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Feb
12

Sinnvolle Vista-Tools

Mit Windows Vista kann der Anwender endlich auf manches, meist kostenpflichtiges, Hilfsprogramm von Fremdanbietern getrost verzichten.

Sparen Sie sich das Geld für sogenannte Tuning-Tools. Setzen Sie stattdessen auf die Vista-Werkzeuge wie Backup, Verwaltung der Autostartprogramme oder den Festplattenmanager.

BackupfunktionNeben der seit längerem bekannten Funktion der Systemwiederherstellung, die auch alle Vista-Varianten enthalten, können Nutzer der Vista Editionen Home Premium, Business, Ultimate und Enterprise den gesamten Sicherungsprozess mithilfe eines einfachen Sicherungsassistenten automatisieren.

In den drei Spitzenversionen haben Sie sogar die Möglichkeit den gesamten Festplatteninhalt über die sogenannte “Windows CompletePC-Sicherung” zu speichern. Dies kann auf einer zweiten Festplatte (extern oder intern) oder auf beschreibbaren Medien wie DVDs und CDs erfolgen. Sollte der Speicherplatz auf einer CD/DVD für die Sicherung nicht ausreichen, verteilt der Assistent die Daten automatisch auf mehrere Medien.

Das so angelegte Backup Ihres Systems können Sie bei Bedarf bequem wieder auf die Festplatte übertragen. Dazu booten Sie den PC von Ihrem Vista-Datenträger, wählen nach dem Erscheinen des DVD-Menüs den Eintrag “Reparaturoptionen” und entscheiden sich in dem folgenden Menü für die Möglichkeit “Windows Complete Systemwiederherstellung”.

AutostartverwaltungEine Unsitte vieler Hersteller ist es, dafür zu sorgen, dass die eigenen Programme bei jedem Start sinnloserweise automatisch gestartet werden und so wertvollen Speicherplatz vergeuden. Sie sollten deshalb alle unnützen – und ungeliebten – Autostarteinträge deaktivieren. Da die Programmierer wissen, dass diese unbeliebten Einträge meist schnell aus dem Autostartverzeichnis entfernt werden, geht man den Weg, die nervenden Speicherfresser über die Registry oder als Dienst aufzurufen.

Sieht man von Virenscannern einmal ab, sind nahezu alle Autostart-Programme unnötig und lästig. Dienste können Sie schnell und Einfach über das Symbol “Verwaltung” sowie den Eintrag “Dienste” im rechten Fensterteil deaktivieren.

Möchten Sie die über die Registrierungsdatenbank automatisch gestarteten Programme abschalten, ist im Normalfall der Eingriff in das Herz des Systems notwendig.

Da diese Modifikationen relativ gefährlich sind, greift Ihnen Windows Vista mit einem etwas versteckten Werkzeug von Windows Defender unter die Arme. Öffnen Sie in der Systemsteuerung das Symbol “Leistungsinformationen und -tools”. Das Aufgabenmenü im linken Fensterbereich zeigt Ihnen als ersten Eintrag die Option “Autostartprogramme verwalten”. Ein Klick darauf öffnet ein neues Arbeitsfenster, in dem Sie alle automatisch startenden Programme sehen, deren Einträge Sie nunmehr deaktivieren oder löschen können. Hinweis: Es werden lediglich die Autostarteinträge und nicht das komplette Programm deaktiviert/entfernt.

PartitionsverwaltungWindows bietet jetzt auch eine verbesserte Festplattenverwaltung und kann Partitionen vergrößern oder verkleinern.

Rufen Sie mit Administratorrechten versehen das Tool “Verwaltung” der Systemsteuerung auf und entscheiden Sie sich für die Option “Computerverwaltung”.

Schnell stoßen Sie unter dem Eintrag “Datenspeicher ” auf die Option “Datenträgerverwaltung”. Nach Auswahl dieser Möglichkeit werden Ihnen im rechten Fensterteil alle Datenträger sowie die vorhandenen Festplattenvolumes angezeigt. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die zu ändernde Partition. Das aufpoppende Kontextmenü bietet Ihnen u.a. die Optionen “Volume erweitern …”, “Volume verkleinern …” und “Volume löschen …”. Sie können also – sofern möglich – beispielsweise eine Partition einer Festplatte löschen und anschließend den freigewordenen Speicherplatz einer weiteren Partition der selben Platte hinzufügen.

Endlich bietet Windows manches, lange schmerzlich vermisstes Werkzeuge, für den Umgang mit Programmen und Dateien.

Die Backupmöglichkeiten der drei Spitzenversionen sind durchdacht und ausgereift.

Es wurde Zeit, dass eine Funktion zum Abschalten der meist sinnlosen Autostart-Einträgen mancher Tools zur Verfügung gestellt wurde. Es gibt nämlich keinen plausiblen Grund für ständig im Hintergrund laufende Werkzeuge aus Brennprogrammen (Nero) sowie einen Adobe Autostarter oder Dienste wie “PDF Converter Read Spool” (Solid).

Arbeitsspeicher ist meist nie genug im System, deshalb sollte man alles abschalten, was nicht wirklich gebraucht wird. Lediglich Virenscanner und Schutzprogramme sollten stets aktiviert bleiben.

Das Handling von Festplattenpartitionen kann nun das, was der Anwender von einer Datenträgerverwaltung erwartet.

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Kommentare: 34
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Kommentare

  • M. Gönne schrieb am 20.02.2008 um 01:40:

    Man kann DEFINITIV! Wie ich in unterschiedlichen Systemen auf verschiedenen Rechnern mit jeweils unterschiedlichen Festplatten getestet habe.

    Volumes können ohne Schwierigkeiten verkleinert bzw. vergrößert werden.

    Ich hab das gerade mal inklusive aller hier gelisteter Tipps versucht. 26 GB wollte das OS dabei anfänglich rausrücken – und ist dabei geblieben. Auslagerungsdatei liegt (jetzt) auf einem anderen Volume, Schattenkopien sind aus, defragmentiert mit Maximalsettings über Console und Rughezustand ist auch deaktiviert. Ich habe seit dem abschalten der Schattenkopien zwar 50 GB mehr freien Plattenplatz, aber leider, leider will sich die Systempartition auch mit 110 GB freiem Speicher (von 160) nicht weiter verkleinern lassen. Offensichtlich scheitern die oben benannten Ansätze bei einem Vista das schon eine Weile im Betrieb ist.

  • Ralf schrieb am 30.11.2007 um 21:19:

    Moin Kirsche .-)

    Nach meinen eigenen Erfahrung gibt es zum “Zusammenspiel” von Office Home Student2007 und Outlook 2003 keine Probleme.

    Norton System Works 2008 Standard Edition ist im Nov./2007 erschienen und zu Vista kompatibel.

    so long
    r.

  • Kirsche schrieb am 30.11.2007 um 13:05:

    So soweit läuft alles tutti!
    Aber wo Du grad office 2007 ansprichst habe die vorinstallierte Version davon auf meinem neuen Laptop (Studi Vers.)!Works ist auch drauf was ich nicht ganz verstehe; habe beides noch nicht in Betrieb vorab die Frage sollte die 2007 kostenfrei installiert sein, möchte ich natürlich mein heiss geliebtes otulook wieder haben, es liegt jedoch nur 2003 vor! laufen die beiden zusammen oder gilt entweder oder? Möchte jedoch in keinem Fall 300-500 Steine für´s office 2007 hinlegen!
    Gibt es eigebtlich eine Nortensystemworks Vers die schon auf Vista läuft?

    greatz K.

  • ralf schrieb am 29.11.2007 um 21:19:

    Für Vista inkl. der Applikationen wie beispielsweise Microsoft Office sowie einiger weiterer Programme sollten 40 GB nach meiner Meinung ausreichend sein.

    Beispiel: Auf meiner Ultimate-Partion läuft gegenwärtig Office 2007 (komplett), Corel Draw X3, Corel Paint Shop Pro XI, sowie SnagIt8, Nero 8, Adobe Acrobat, html-Editoren und einige Multimedia-Tools,selbstverständlich auch Schutzsoftware.

    Die Auslagerungsdatei ist fest eingestellt auf den Wert 3072 MB (eigentlich zu hoch).

    Die Partitionsbelegung liegt derzeit bei knapp 20 GB.

    Gruß
    Ralf

  • Kirsche schrieb am 29.11.2007 um 19:05:

    so habe nun die system part auf 25gb laufen und meine restlichen partitionen erstellt; was ist empfehlenswert für Vista 40gb; habe mir extra noch space aufgehoben; da ich natürlich auslagerungsdatei und Ruhezustand wieder aktivieren will!

    Wäre ohne Ihre Hilfe hier wirklich aufgeschmissen, nochmals vielen Dank!

  • Ralf schrieb am 29.11.2007 um 17:29:

    Dann ist Sie vermutlich bereits mit dem System-Cleanup gelöscht worden. Bitte hier lesen:
    blogs.technet.com/dmelanchthon/…

  • Kirsche schrieb am 29.11.2007 um 17:05:

    Super vielen Dank!

    … und arrrgh finde die Hiberfile.sys. ned!?

  • Ralf schrieb am 29.11.2007 um 15:53:

    Kirsche schrieb am 29.11. 2007: …

    Hi Olaf!

    Vista-Partitonen lassen sich auch mit Bordmitteln verkleinern, sofern einige “Regeln” beachtet werden:

    Festplatte aufräumen=Datenträgerbereinigung durchführen, Ruhezustand abschalten (an der Eingabeaufforderung mit Admin-Rechten den Befehl “powercfg -H off” (ohne “) ausführen und die Datei “Hiberfil.SYS” löschen), Auslagerungsdatei abschalten und Defragmentierung durchführen.

    Danach in der Systemsteuerung > Verwaltung > Computerverwaltung > Datenspeicher/ Datenträgerverwaltung mit der re. Maustaste auf die zu verkleinernde Partition klicken und aus dem Kontextmenü “Volume verkleinern…” auswählen.

    Klappt das in einem laufenden System (wegen des exklusiven Zugriffs von Vista) nicht, so in den “abgesicherten Modus” booten, dort funktioniert es dann.

    Deaktivieren der Sytemwiederherstellung:
    Systemsteuerung > System > Erweiterte Systemeinstellungen
    in das Register Computerschutz wechseln und im Fenster unter “Automatische Wiederherstellungspunkte auf diesen Datenträgern aktivieren” den Haken vor dem nicht mehr zu “schützenden” Laufwerk entfernen.

    Software:
    Nach einigen Updates hat es Microsoft geschafft die Kompatibilität von Vista zu diversen Applikationen zu verbessern. Fall Du alle Updates für Vista installiert hast, sollte das bereits gegeben sein.

    Zudem haben es viele Hersteller zwischenzeitlich geschafft, ihre Programme Vista-tauglich zu machen. Leider Hast Du in Deiner Liste nicht immer eine Versionsnummer angegeben.

    Jedoch sollten alle von Dir gennaten Programme laufen. O&O, Acronis, Nero etc. bieten zwischenzeitlich neuere Software, die unter Vista läuft an.

    NOD32 kann ich nur empfehlen, das Eset-Programm läuft bei mir ohne zu murren.

    DaemonTools in der aktuellen Version läuft ebenfalls, auch SnagIt und CloneCD (ab Vers. 5.x), Nero ab Version 7, Ultra ISO 8.6.3.2056.

    Viel Spass mit Vista :-)

  • Kirsche schrieb am 29.11.2007 um 13:58:

    Hi Thema Partionsverkleinerung: also ich muss die Auslagerungsdatei auf null setzen? reicht es aus im System oder muss die pagefile.sys zwingend gelöscht werden. auch habe ich noch nicht so recht die Deaktivierung des Wiederherstellungspunktes gefunden; hat hierzu jemand einen Tipp? Habe gerade gestern angefangen mit Vista; ist nicht so schlimm wwie befürchtet: ) aber die System Partion mit 75 GB nervt mich schon extreme an! Habe ich es richtig verstanden das es derzeit nicht ein Partitionst Tool gibt welches unter Vista arbeitet?
    Wie sieht es mit meinen anderen geliebten Progs aus:
    O&O Defrag
    Acronis
    NOD32
    SnagIt7
    Nero/cloneCD
    Daemon tools
    ACDSee8
    Ultra Iso
    Hat da jemand Erfahrung zu?

  • Steffi schrieb am 01.09.2007 um 08:45:

    Hey :)
    also ich habe jetzt seit gestern Vista.
    Anfangs war ich sehr skaptisch was dieses Betriebssystem anging, so bin ich mir grad beim Virenschutz noch nicht sicher, ob meine “alten Standarts” re4ichen in Form von Antivir und ad-Aware, sowie der Windows firewall… Naja, das werde ich noch herausfinden ^^

    Das Partitionieren meiner Festplatte (250GB) funktionierte gar nicht so übel… Ich hatte die Partition von vornherein in zwei mal 111GB partitioniert. Ich ahbe jedoch bevor ich meine ganzen Progs instaliert habe direkt die systempartition (also c:) nocheinmal partitioniert… Natürlich wunderte mich, dass er nicht alles freigab, allerdings ahbe ich es darauf gecshoben, das er diesen platz braucht für ablagen usw. (wie ihr seht..bin keine fachfrau^^)
    zumindest hat er mir fast alles freigegeben…so habe ich nun drei partitionen… 46GB(system)43GB(dokuments)111GB(musik,pics& movie) naja, mir langt das soweit erstmal.

    Was ich wirklich schade finde, ist, dass der aufbau des systems (so wie des Netzwerks) recht umständlich ist. Eine bessere strukturierung wäre da sinnvoll denke ich.
    Und merkwürdiger weise hat vista mein laptop nicht im Netzwerk erkannt (wireless) zumindest dauerte es ewig ;)
    Aber naja, nu klappt erstmal alles ^^

    Also so schlecht wie befürchtet finde ich vista nicht, gewöhnungsbedürftig, verbesserungswürdig ;), aber wie gesagt, eine nette Basis, um ein gutes BS draus zu machen denke ich.

    LG
    Steffi

  • Jan schrieb am 21.08.2007 um 19:47:

    Hallo!
    Das mit den ganzen tuning-tools finde ich nicht so wichtig. ich würde mich nur freuen wenn die xp-menüführung wieder eingesetzt werden würde. unter vista findet man nur schwer sachen zur einstellung eines lokalen netzwerkes. nur mal so nebenbei
    P.S. gelobt sei XP

  • Ralf Horn schrieb am 28.03.2007 um 14:25:

    Matthias schrieb am 28.03. 2007:
    Also bei mir funktioniert das mit dem Partitionieren nicht…

    Hi Matthias,

    nur Primärpartitionen lassen sich verkleinern. Es kann aber vorkommen, dass Vista den Datenträger nicht freigeben kann, weil Systemprogramme o.ä. “exclusiv” darauf zugreifen.

    Das Verkleinern von Partitionen funktioniert auch im sogenannten abgesicherten Modus (Taste F8 nach dem PostBeep des Rechners und entsprechende Option aus dem Startmenue wählen), bitte diesen Weg probieren :-)

  • Matthias schrieb am 28.03.2007 um 11:01:

    Also bei mir funktioniert das mit dem Partitionieren nicht. Ich kann in der Dateiträgerverwaltung (als Administrator angemeldet) das Volumen zwar markieren, aber die Option “Volumen verkleinern” bleibt bei mir grau – nicht anklickbar. Vielleicht liegt es daran, dass ich eine Vista Home Basic (Zwangsjacken-)Version auf neu erworbenen Computer habe.

    Wenn Vista wirklich so WOW wäre, gäbe es ja nix zu partitionieren, aber so hätte ich doch gerne noch Ubuntu oder Mandriva auf die Kiste gemacht.

  • Ralf Horn schrieb am 11.03.2007 um 14:17:

    Bernd Schäfer schrieb am 10.03
    Wäre ja toll, wenn die obigen Schönwetterprognosen für Vista wirklich zutreffen würden. …
    Nehmen wir zum Beispiel die behauptete Funktion, Partitionen zu verändern.

    Nicht alles was glänzt besteht auch aus Gold. Ich habe die Funktionen in der Praxis (und nicht nur theoretisch durch das Lesen der Hilfe o.ä.) auf mehren Geräten erfolgreich ausprobiert.

    Ich will und werde Vista auch – oder gerade – in einem Vistablog nicht “schönen”. Es soll an dieser Stelle keine Werbung für das Haus Microsoft oder ein BS aus Redmond gemacht werden.

    Das Blog will, soll und muss kritisch sein. Sieht man von den leider sehr verbreiteten “Pöbeleien” einmal ab, so ist es Aufgabe eines solchen Forums nicht nur die positiven Features der Software zu zeigen, vielmehr sind Beanstandungen und Probleme der Nutzer sehr wichtiger Bestandteil der Information.

    Gut, genug mit den “Rechtfertigungen” 

    Da die Informationen zur Festplattenverwaltung relativ spärlich sind, die Windows-Hilfe nur das notwendigste bietet und über Suchmaschinen ebenfalls recht wenig zu finden ist, habe ich erneut einige “Selbstversuche” durchgeführt.

    Unter XP verwöhnt durch gut funktionierende Werkzeuge von Fremdherstellern, war mir zunächst nicht klar, aus welchem Grund Vista bzw. das Programm “Diskpart” nur einen Teil der jeweiligen Partition für eine Verkleinerung vorsieht.

    Zunächst dachte ich an reservierte Bereiche wie beispielsweise für die Indizierung der Suchfunktion und/oder die Größe des Papierkorbes etc. – das war allerdings der falsche Gedankengang.

    Nach einigem Probieren und erneuter Suche in den Hilfedateien, die Erleuchtung:

    Beim Verkleinern einer Partition werden nicht verschiebbare Dateien (beispielsweise die Auslagerungsdatei) nicht automatisch verschoben. Lt. Hilfe ist es nicht möglich den reservierten Speicherplatz über den Punkt hinaus verkleinern, an dem sich die nicht verschiebbaren Dateien befinden.

    Vereinfacht ausgedrückt, ist Vista – im Gegensatz zu den Programmen anderer Hersteller – nicht in der Lage alle Dateien zu verschieben. Um größere Bereiche “freizugeben”, ist es also notwendig die Auslagerungsdatei zu entfernen bzw. auf einem anderen Datenträger anzulegen, eine Datenträgerbereinigung auszuführen, ggf. Schattenkopien zu löschen und schließlich eine Defragmentierung laufen zu lassen. Zwar kann der Anwender mit den Maßnahmen einiges an Platz gewinnen, doch wird es sicherlich nicht gelingen das Mindestmaß des “machbaren” zu erreichen.

    Hier ist MS gefordert, es sollte unbedingt nachgebessert werden!

  • Apahatschi schrieb am 10.03.2007 um 19:15:

    Volle Zustimmung in allen Punkten meines Vorredners.

    Bei Vista werden sofort Erinnerungen an einen anderen Microsoft-Flopp wach: “Millennium Edition”

    Irgedwie werde ich den Eindruck nicht los, man ist in Redmond nicht in der lage aus bereits gemachten Fehlern zu lernen – verkaufen ist die Devise und der blöde Dau gibt sein schwer erarbeitetes Geld für Mist aus :-(

  • Bernd Schäfer schrieb am 10.03.2007 um 17:13:

    Wäre ja toll, wenn die obigen Schönwetterprognosen für Vista wirklich zutreffen würden. Leider aber klaffen große Differenzen zwischen Theorie und Praxis. Nehmen wir zum Beispiel die behauptete Funktion, Partitionen zu verändern. Meine 400 GB Festplatte, belegt mit 120 GB, will Vista nach meiner Bitte verkleinern für die Startpartition, bietet mir aber nur 30 GB an . Und wo sind die restlichen 250 GB? . Wesentlich schlechter geworden sind auch die Darstellungen im Windows Explorer. Es ist nicht mehr möglich, die einmal geschaffene, übersichtliche Darstellung der Ordner und Inhalte für alle Festplatten zu übernehmen und dies bei jedem Aufruf gleich zu haben. Nein, Vista schaltet recht wahllos immer wiederzwischen eigenen eingaben und beliebigen, unpraktischen Darstellungsformen hin- und her. “Wollen Sie diese Einstellung für alle Ordner übernehmen?” wird frech gefragt. Ja, okay. Aber gemacht wird es leider nicht. Die Reihe dieser Unzulänglichkeiten ließe sich fortsetzen. – Verbessert wudrelediglich etwas für die Spielratze und Desisignverliebten unter uns. Die Optik ist für manche wichtiger, als die Funktionalität. Leider aber ist man noch immer auf Windows angewiesen und wird nicht umhinkommen, über kurz oder lang auf Vista umzusteigen, weil halt immer mehr Hard- und Software daran ausgerichtet wird. Zum Abschluss noch ein letztes Manko: Nach 5 Jahren Entwicklungszeit brachte MS ein Betriebssystem, das auf wichtigen Arbeitsfeldern noch langsamer als sein Vorgänger ist (Videobearbeitung etc. ist noch ca. 10 % langwieriger, alsdas bisher schon langsame Arbeiten trotz hochwertigem Prozessor). Alles in Allem: Freuen wir uns auf das übernächste Betriebssystem von MS. Dann wird bestimmt alles einmal gut funktionieren.

  • Osman Yilmaz schrieb am 08.03.2007 um 20:41:

    Also zurück geht doch, die Windows Hilfe machts möglich. Einfach die Urpsprungspartition um den getrennten Bereich erweitern.

  • Ralf Horn schrieb am 28.02.2007 um 21:36:

    Oben steht fälschlicherweise, dass man mit Vista seine Festplatten aufteilen kann.

    Man kann DEFINITIV! Wie ich in unterschiedlichen Systemen auf verschiedenen Rechnern mit jeweils unterschiedlichen Festplatten getestet habe.

    Volumes können ohne Schwierigkeiten verkleinert bzw. vergrößert werden.

    Klicken Sie in der Datenträgerverwaltung mit der rechten Maustaste auf das Basisvolume, das Sie verkleinern möchten.

    Klicken Sie auf Volume verkleinern….

    Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.

    Sie können nur Basisvolumes verkleinern, die kein Dateisystem haben oder das NTFS-Dateisystem verwenden.

    Beim Verkleinern einer Partition werden nicht verschiebbare Dateien (z. B. die Auslagerungsdatei oder der Schattenkopiespeicherbereich) nicht automatisch verschoben, und Sie können den reservierten Speicherplatz nicht über den Punkt hinaus verkleinern, an dem sich die nicht verschiebbaren Dateien befinden. Wenn Sie die Partition weiter verkleinern müssen, verschieben Sie die Auslagerungsdatei auf einen anderen Datenträger, löschen Sie die gespeicherten Schattenkopien, verkleinern Sie das Volume, und verschieben Sie die Auslagerungsdatei dann zurück auf den Datenträger.

    Ist die von der dynamischen erneuten Zuordnung ungültiger Cluster entdeckte Anzahl ungültiger Cluster zu hoch, kann die Partition nicht verkleinert werden. In diesem Fall sollten Sie die Daten ggf. verschieben und den Datenträger ersetzen.

    Verwenden Sie zum Übertragen der Daten keine Kopie auf Blockebene. Dadurch wird auch die Tabelle mit dem ungültigen Sektor kopiert, und der neue Datenträger behandelt dieselben Sektoren als ungültig, auch wenn sie normal sind.

    Sie können primäre Partitionen und logische Laufwerke auf unformatierten Partitionen (d. h. ohne Dateisystem) oder Partitionen mit dem NTFS-Dateisystem verkleinern.

    Zudem kann ein Basisvolume auch mithilfe der Befehlszeile (diskpart) verändert werden.

  • Bernd Schäfer schrieb am 28.02.2007 um 20:24:

    Vista kann nicht partitionieren!!!
    Oben steht fälschlicherweise, dass man mit Vista seine Festplatten aufteilen kann. Das stimmt definitiv nicht! Beispiel: Ich habe eine nagelneue 400 GB Festplatte formatiert und Vista sowie die Programme installiert sowie die eigenen Dateien. Damit belegte ich etwa 80 GB. Als ich nun mit Vista das Volumen verkleinern wollte, um eine weitere Partition anlegen zu können (PM 8 geht ja leider auch nicht mehr mit Vista), wurde gemeldet, dass 25 GB frei sind für das andere Volumen. Das ist mehr als ein schrottwerkzeu, denn da werden über 200 GB einfach verschluckt.

  • Papa schrieb am 21.02.2007 um 15:48:

    gefunden bei einem Elektroversender

  • Branko Wilhelm schrieb am 21.02.2007 um 15:41:

    @papa….

    informieren über preise kann man sich auch richtig =)

    Windows Vista Ultimate SB für “nur” 169€ !

    quelle: Versandhandel

    du must dir ja nicht teure Version kaufen wo du M$ support und n handbuch bekommst O.o

    wer brauch sowas?!

  • Papa schrieb am 21.02.2007 um 14:43:

    Microsoft Windows Vistaâ„¢ Ultimate für nur 549,00€
    wofür eigendlich so viel Geld?
    In einem Monat ist das MS BS so was von Vieren verseucht das einem jetzt schon zum K…. ist.
    Einigen sachen die Mann(Frau)für nur 549,00€ mitgeliefert bekommt.
    Magelhafte bis keine Treiber für vorhandene Hardware,
    Systemabstürze
    Microsoft Windows Vistaâ„¢ Ultimate für nur 549,00€ Nein danke. Wenn ich mich schon auf ein neues BS einarbeiten muß kann ich es auch gleich mit einem Kostengünstigen und Vertrauenwürdigen BS tun. MFG

  • Ralf schrieb am 17.02.2007 um 19:54:

    Andreas schrieb am 17.02. 2007:
    Alles schön und gut. Aber die Faxfunktion (Faxkonsole) wie unter XP Home Edition ist in Vista Home Premium nicht enthalten. Dies halte ich aber für ein wichtiges Tool ab der Anfangsversion.

    Ja, es ist schon etwas unverständlich, dass in diesen Windows-Versionen auf die Fax- und Scan Console verzichtet wurde!

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    Weitere Informationen und Nutzungsbedingungen

  • Ralf schrieb am 17.02.2007 um 18:26:

    lennertz schrieb am 13.02. 2007:

    wieso kann man bei windows vista kein java bekommen?
    oder gibt es noch andere möglichkeiten!

    Auf dieser Seite:

    http://www.java.com/de/

  • Andreas schrieb am 17.02.2007 um 17:42:

    Alles schön und gut. Aber die Faxfunktion (Faxkonsole) wie unter XP Home Edition ist in Vista Home Premium nicht enthalten. Dies halte ich aber für ein wichtiges Tool ab der Anfangsversion.

  • lennertz schrieb am 13.02.2007 um 23:40:

    wieso kann man bei windows vista kein java bekommen?oder gibt es noch andere möglichkeiten!

  • Branko Wilhelm schrieb am 13.02.2007 um 17:26:

    VORSICHT TuneUp läuft nicht unter Vista. Ich halte das Angebot auf deren Seite, TU zu erwerben und kostenlos auf die Vista-Version upgraden zu können für pure Abzocke.

    know, war mir bereits bekannt, damit wollte ich auf XP zurück kommen da man unter XP nie so einen detail reiches hauseigenes angebot von übersichtlichkeiten hatte.. dafür muste halt tuneup hinhalten..

  • Ralf schrieb am 12.02.2007 um 20:21:

    … Was man bisher nur bei tuneup genau sehen konnte …

    VORSICHT TuneUp läuft nicht unter Vista. Ich halte das Angebot auf deren Seite, TU zu erwerben und kostenlos auf die Vista-Version upgraden zu können für pure Abzocke.
    Auf der Bezahlseite fehlt nämlich – selbstverständlich versehtlich – der Hinweis, dass Vista (noch) nicht unterstützt wird … und der blöde Interessent kauft!

    Du kannst das Zeug nämlich unter Vista installieren um dann beim ersten start eine Fehlermeldung zu bekommen, dass derzeit kein VistaSupport gegeben ist, der Update-Assistent aber bei Verfügbarkeit die entsprechenden Dateien aus dem Net saugt.

  • Branko Wilhelm schrieb am 12.02.2007 um 18:23:

    eins muss ich Visa ja lassen..

    der windows defender und das einstellen von autostart tools ist mal absolut genial :D

    somal man ENDLICH genaue details sieht was diese datei genau ist (Was man bisher nur bei tuneup genau sehen konnte)

    was auch sehr interessant ist, es wird nochdazu angezeigt welche laufenden programme genau aktiv sind ( infos) und halt welche davon sich netzwerk zugriff verschaffen, (somit könnte man rein theoretich sehen welche windows dinge nach hause telefonieren.. wobei mir das relativ egal ist.)

  • Ralf schrieb am 12.02.2007 um 17:27:

    Ich verstehe (noch) nicht, aus welchem Grund man keine *.exe sichern “darf”. Es muss doch ne Möglichkeit geben. Werde später mal auf Suchtour gehen :-)

    Das Problem mit den Partitionen könnte man vielleicht folgendermaßen lösen (VORSICHT ich habe diese Vorgehensweise bislang
    nicht getestet):

    Die Vista-Systemdateien wie bootmgr und den Ordner Boot etc. von der XP-Part. auf die Part. von Vista ins Root kopieren (also nach C:\). Jetzt mit Acronis die Vista-Partition vollständig sichern – zuvor vielleicht noch eine Komplettsicherung mit Vista anlegen.

    Nach dem Backup mittel TrueImage noch eine Acronis “Start-CD” anlegen lassen.

    Von der Vista-DVD booten und im Partitionierungsteil die vorhandenen Partitionen löschen, bzw. nur noch eine neue Vollständige anlegen (geht glaube ich auch mit der Acronis Notfall- CD).

    Nunmehr die Acronis-Sicherung auf die leere Partition spielen (dauert übrigens eine halbe Ewigkeit). Ist das geschehen, die Kiste neu Starten, es kommt zur Fehlermeldung von Windows mit dem Hinweis man solle von der Vista-DVD Booten weil ein Problem mit den Startdateien vorliegen würde. Gesagt, getan und jetzt die Reparaturoptionen aufrufen sowie die automatische Reparaturfunktion des Systems laufen lassen.

    Das könnte funktionieren:-)

    Auf diesen Weg bin ich gekommen, nach dem ich gestern das mit TrueImage angelegte Vollbackup einspielen musste/wollte: Acronis in Vista gestartet, die Option zum Wiederherstellen des kompletten Systems gewählt, Pfade usw. angegeben, Acronis verlang dann logischerweise einen Rebbot und startet die Kiste dann in eine Art Linuxumgebung, kopiert die Daten (hat ca 2 Stunden gedauert) und bootet das System dann neu.

    Da der MBR nicht restauriert wurde kam promt die o.g. Fehlermeldung … grins … Vista wollte nicht … Also habe ich mittels Original-Datenträger die Reparaturfunktion gestartet und nach weniger als einer Minute und dem Hinweis “Vista hat Fehler gefunden … bla bla” war der Startsektor repariert und das System war bootfähig.

    Das ganze hat zwar lange gedauert und die “Fummelei” mit der Vista-DVD war vielleicht etwas umständlich, jedoch von Erfolg gekrönt.

    Übrigens bietet das Acronis-Tool auch die Wiederherstellung einzelner Dateien oder Ordner an :-)

  • Pollux schrieb am 12.02.2007 um 16:31:

    Ja, hinterher schon… Leider. Wollte meine Datenpartition komplett sichern, so wie es früher mit dem XP problemlos möglich war. Dazu brauch ich wohl nun doch ein externes Programm. Erstens nervt es, daß Vista bei beiden Sicherungen immer die Systempartition mitsichert, und bei Complete PC wohl auch immer wiederherstellt. Ich will doch nur die Datenpartition komplett sichern. das kann doch nicht so schwer sein.
    Es ist schon fast lustig, daß Vista als Sicherungsdatenträger noch DVD anbietet, wenn es einem keine Wahl läßt, und man quasi alles sichern muß. Wieviele DVD hätt´ns denn gern 10? 15?

  • Ralf schrieb am 12.02.2007 um 13:26:

    … So sichert die normale Datensicherung (nicht Complete PC) keine ausführbaren Dateien. Wo bitte ist da der Sinn?

    Kann es sein, dass Du beim Einstellen der Optionen die Hinweise des Wizard, die On-Mouse-Over angezeigt werden, überlesen hast? (siehe rot markiertes Feld der Grafik)

    Datensicherungsoptionen

    Sinn soll es lt. Hilfe bzw. MS sein, nur geänderte persönliche Daten (nicht Programme) zu sichern.

  • Pollux schrieb am 12.02.2007 um 11:57:

    Alles gut und schön, allerdings habe ich mit dem Backup auch nicht die besten Erfahrungen gemacht. So sichert die normale Datensicherung (nicht Complete PC) keine ausführbaren Dateien. Das wurde mir schmerzlich bewußt, als nach dem Wiederherstellen eines Backups meiner Datenpartition alle heruntergeladenen Programme des Download-Verzeichnisses fehlten, soweit sie nicht gepackt waren. Vista läßt sich auch nicht überreden, sie mitzusichern. Rund 15 GB Daten waren weg. Wo bitte ist da der Sinn?

    LG
    Pollux

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