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Dez
04

Schluss mit lustig: Vista SP1 sperrt Raubkopierer künftig aus

Bislang war es für Software-Piraten kein Problem, die Vista-Schutzmechanismen gegen die illegale Verwendung des Betriebssystems zu umgehen. Das soll sich mit der Einführung des Service Pack 1 ändern.

Wie es aus Unternehmenskreisen heißt, werden die seit längerem bekannten Möglichkeiten die Vista-Aktivierung auszuhebeln endgültig “abgeschaltet”.

Darüber hinaus wird es künftig den “Reduced functionality mode”, kurz RFM, nicht mehr geben. In diesen Betriebsmodus wird Vista im Falle einer fehlgeschlagenen WGA-Prüfung geschaltet und es werden nicht nur entsprechende Hinweise eingeblendet, vielmehr werden Funktionen wie das Aero-Design, die Antispyware Defender sowie weitere Vista-Features deaktiviert.

Für die Zukunft ist stattdessen vorgesehen, dass sich Vista massiv zu Wort meldet, wenn die Vermutung besteht, dass eine nicht echte Windows-Version verwendet wird.


Es ist vorgesehen, dass ein (noch) nicht aktiviertes Vista SP1 mit einem schwarzen Screen bootet und eine Dialogbox zeigt, die abfragt, ob man das System sofort oder später aktiviert werden soll. Entscjeidet sich der Nutzer für die sofortige Aktivierung, führt ihn ein Assistent durch den Vorgang. Soll das System erst später freigeschaltet werden, startet Vista mit einem schwarzen Hintergrund, ist ansonsten jedoch für die nächsten 60 Minuten voll funktionsfähig.

Nach Ablauf der Zeitspanne, erscheint erneut die Aufforderung bzw. Abfrage zur Aktivierung. Sollte sich der Anwender zwischenzeitlich für einen Desktophintergrund entschieden haben, wird dieser wieder ausgeblendet und auf das “freundliche” Schwarz umgeschaltet.

Sollte eine Vista-Kopie die Windows Genuine Advantage-Überprüfung nicht bestehen, wird ein Hinweis eingeblendet, der darauf aufmerksam macht, dass diese Kopie von Vista möglicherweise nicht korrekt lizenzierte ist.

In das Service Pack 1 baut Microsoft außerdem Code ein, um zwei der bekanntesten Workarounds für die Echtheitsprüfung WGA (“OEM Bios” und “Grace Timer”) auszuschalten. Dazu kommt ein Feature, das neue Hacks in gefälschten Systemen erkennen und Exploits schon vor ihrer Benutzung stoppen können soll.

Quelle
ResellerNews

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Kommentare: 24
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Kommentare

  • Papa Beer schrieb am 14.09.2008 um 17:32:

    Endlich mal wieder ein Beitrag, der das Salz in der Foren- und Blog-Suppe ist bzw. dem ganzen die richtige Würze verpasst!

    Danke Gerhard!

    Auch wenn ich sicherlich nicht jede Deiner Aussagen unterstütze und manches vielleicht ein wenig anders sehe, so treffen viele Deiner Hinweise absolut auf die Zwölf.

    Du zeigst mit Deinen Hinweisen das, was vielen Postern manchmal fehlt:
    1. Geist
    2. Toleranz auch den Nutzern anderer BS gegenüber
    3. Nachvollziehbare Argumentation

    So und nur so kann man in den verschiedenen Communities des Net miteinander Reden, Diskutieren und auskommen.

    Somit ist Dein Beitrag keinesfalls als das “Anzetteln von Flames” zu werten, im Gegenteil, was Du versuchst, ist das “Anzetteln” einer regen und vernünftigen Unterhaltung über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Betriebssysteme unserer Rechenknechte.

    Ich bin von diesem Beitrag eines “anders denkenden” total begeistert – meinen aufrichtigen Rrrrrrrrrrrespekt!

    P.B.

    Ex-Mitglied bei den Wandervögeln …
    bin wieder ausgetreten, die wollten immer nur Wandern ;-)

  • Gerhard Mödinger schrieb am 13.09.2008 um 21:29:

    Ich möchte hier keine Flamewars schüren, aber ich bin mir sicher, spätestens, wenn Microsoft den Support für WinXP einstellt, wird Linux einen ungeheuren Aufschwung nehmen.

    Zumindest das hat Steve Ballmer begriffen und ich denke, hauptsächlich deswegen wird der Support für XP entgegen der Microsoft-Planung noch aufrechterhalten.

    Viele Firmen haben die Nase voll davon, ihre Mitarbeiter alle 2 bis 3 Jahre umzuschulen und ihren Rechnerpark aufzurüsten und in der beginnenden Rezession werden viele Otto-Normal-User sich nicht mehr alle Jahre wieder einen neuen PC bei ALDI o.ä. kaufen können, auf dem das “ultimative Betriebssystem” von Microsoft vorinstalliert ist.

    Es wäre schön, wenn alle PC-User, die sich mit Linux ein wenig auskennen, ihren Freunden und Bekannten zu gegebener Zeit beim Umstieg helfen würden. Ich selbst habe meiner Familie vor einiger Zeit Linux für den Internetgebrauch quasi “verordnet”, sie haben sich schnell daran gewöhnt, und aus der Erfahrung von ca. einem Jahr kann ich behaupten, dass die Umstellung der Systeme zwar am Anfang etwas fummelig war, aber ich habe dabei allerhand gelernt und wir sind mit stabilen Internet-Rechnern belohnt worden.

    Mit Windows-Neuinstallationen (nach Virenbefall etc.) versaute Wochenenden gehören seitdem der Vergangenheit an. Microsofts Hauptsünde ist in meinen Augen, den Benutzern vorzugaukeln, ein Rechner wäre so einfach zu bedienen wie eine Kaffeemaschine. Die meisten glauben diesen Unsinn und vergessen, ihr Gehirn einzuschalten, wenn der PC gestartet wird. Dass das Internet einen ganz schnell in böse Fallen tappen lässt, selbst wenn man nur harmlose Begriffe bei Google eintippt, habe ich selbst bereits erlebt und so mancher verwanzte und virenverseuchte PC aus meinem Bekanntenkreis hat mir bewiesen, dass das der Alltag ist.

    Linux ist hier eindeutig das sicherere Betriebssystem und das Geschwafel von einer Virenflut bei größerer Verbreitung ist überwiegend Propaganda, die von Redmond aus gesteuert wird.

    Über die DDR-Bürger, die ihren Trabbi gut fanden (Motto: Es gab ja nichts anderes) haben wir seinerzeit geschmunzelt, einem kapitalistischen Monopolisten gehen wir aber gedankenlos auf den Leim und glauben, mangels besseren Wissens, Abstürze, Freezes etc. gehörten halt zur Computerwelt unvermeidlich dazu (von den Neustart-Orgien gar nicht zu reden). Und dafür bezahlen wir brav beim Kauf jedes neuen Rechners.

    Sicher: Auch Linux ist nicht perfekt, hauptsächlich wegen (im allgemeinen lösbarer) Treiberprobleme. Aber: Wenn es sich erstmal auf dem Home-PC einen nennenswerten Marktanteil erobert hat, wird es garantiert auch bald proprietäre Treiber für die gängige Hardware geben. Einige Hersteller, allen voran NVidia, liefern sie ja schon seit längerem mit.
    Zugegeben, als Spielekonsolen-Ersatz ist Linux nicht so gut geeignet wie Windows, aber die Kids, die ihre Rechner dafür quälen, haben sowieso meist eine Playstation o.ä. zusätzlich.

    Die erwachsenen Normalbenutzer, die ich kenne, nutzen ihre Rechner jedenfalls fast ausschließlich zum Surfen, für E-Mails und ab und zu um ein Brieflein zu schreiben. Wenn es hoch kommt, wird ein wenig Musik damit gehört und Videos geguckt. Für diese Bedürfnisse bringen die gängigen Distributionen alles notwendige mit. Und wenn man einem Windows-Geschädigten mal eine Linux-Live-CD vorführt und damit ratzfatz im Internet ist, wo Windows den Dienst verweigert, kann man das Interesse an einer Alternative sicher schnell wecken.

    Außerdem spricht ja nichts dagegen, zweigleisig zu fahren, also Linux zusätzlich zu Windows zu installieren, quasi als Rettungsanker oder zum Eingewöhnen. Windows von Linux aus zu reparieren ist unter Umständen ganz einfach, der umgekehrte Ansatz würde schon daran scheiten, dass Windows ja noch nicht mal die gängigen Linux-Dateisysteme lesen kann.

    Allerdings kenne ich niemanden, der jemals in dieser Verlegenheit war…

    Meine persönliche Erfahrung ist daher: Erst, seit ich Linux benutze (wir verwenden sidux), weiss ich, wie schlecht Windows ist, egal ob 98SE, Win200 oder XP.

    Vista habe ich gar nicht erst probiert wg. zu hoher Investitionskosten.

    An alle Windows-Geschädigten daher der Tipp: Umsteigen auf Linux lohnt sich, es erfordert am Anfang einen gewissen Zeitaufwand, der langfristig aber doppelt und dreifach wieder hereinkommt!

  • Beryl schrieb am 16.04.2008 um 21:48:

    Jammern hilft :-o

  • Alex schrieb am 15.04.2008 um 06:21:

    Jeder quatscht hier von irgendwelchen Fehlern, aber irgendwie kann keiner auch nur annährend einen nennen. Hey wenn Ihr schon so geil seit, macht es besser, beseitigt die Fehler im Betriebssystem oder besser noch stellt ein neues ohne Fehler auf die Beine.

    Wie Arm ist das eigentlich? Ständig diese Diskusion Linux – Windows! Ich nutze Windows und kann keines der genannten Dramen auch nur annährend bestätigen, vielleicht liegt es daran das ich eine Originale Version nutze. Ich kann dieses geschwafel nicht mehr hören.

    Was mich mal brennend Interessiert, was machen denn eigentlich Gamer mit Linux und Windows spielen. Laufen die auch auf Linux oder muss ich dann separat auch Windows auf dem Rechner haben?

    So viel Spass noch bei der Diskussion welches das bessere B-System ist.

  • Frank schrieb am 28.01.2008 um 07:15:

    @habakuk. endlich mal ein hochqualifizierter und sinnvoller Kommentar, von jemandem, der so richtig den Durchblick hat.

    Kurz: selten dämlicher Kommentar, die Denkweise des Verfassers ist Scheiße und total daneben (von Ausdrucksweise und Schreibstil mal ganz abgesehen)!!!

  • habakuk schrieb am 28.01.2008 um 05:22:

    selten dämliches gelabber.
    windows ist scheisse.
    fortschrittbremse ohnegleichen.
    wenn billgaga soviel geld in die fehlerbehebung investiert hätte wie zur bekämpfung seiner konkurenz,dann wären scharenweise fehler längst behoben
    und zudem: windows bleibt ein zum tode verurteilter kandidat.
    so ein schrott kann auf die jahrzehnte keinen bestand haben.
    despoten wurden vobn der geschichte immer hinweggefegt !!

  • Unbekannt schrieb am 01.01.2008 um 11:29:

    Völliger Blödsinn was hier gelabert wird.
    Linux-User sind doch die ersten die mit den Gedanken spielen, Microsoft Produkte zu Kopieren.
    Dann ist es ja klar wenn MS etwas gegen die Raubkopierer unternimmt, sind die Linux-User die ersten die sich darüber aufregen und Windows in den Dreck ziehen. Und da ist es egal ob es Xp oder Vista ist.
    Linux-User haben doch nichts anderes gelernt, außer wie man ein Betriebssystem kostenlos bekommt.
    Und Ps.:
    Ich habe absolut nichts gegen Linux.
    Ich habe nur etwas dagegen wenn Linux-User wie kleine unwissende Kinder über Microsoft Produkte hermachen.

  • xxx schrieb am 27.12.2007 um 02:29:

    mich wundert es ja nur, das hier soviele linuxuser rumgeistern, wo sie doch überhaupt kein interesse an vista haben???

  • Mirko schrieb am 13.12.2007 um 11:48:

    compiz/beryl sind keine einfach grafikspielerei. wenn man ein paar effekte abschalten, so ergeben sich extrem nützliche funktionen zum arbeiten (!)
    ich rede nicht von animationen, wie dieser ganze 3d-spielkram in vista, sondern von ganz simplen dingen:
    semi-transparente fenster,
    die möglichkeit fenster von einem desk auf den nächsten zu ziehen,
    eine Exposé-Funktion,wie sie einem sonst nur osx biete,
    vorschau für alt-tab… etc etc..
    also schon sachen, die einem die arbeit erleichtern, vor allem im bereich design und coding.
    wo man sonst bei 20 fenstern irgendwann einmal den überblick verlor, hilft beryl einem schon viel weiter.

  • artpirat schrieb am 12.12.2007 um 20:42:

    Nun ja, ich finde soundslogic hat schon Recht, wie auch Moonmoth. Compiz und Beryl etc. sind an sich schon etwas sinnfrei. Es ist zwar lustig mit dem Würfel etwas zu spielen z.B. oder mit Feuer auf dem Desktop zu scpielen, aber nicht unbedingt ein effektives Arbeitsmittel. Gleichwohl demonstriert es aber, die Möglichkeiten die man unter Linux hat, die einen Microsoft nicht so ohne weiteres bietet und wenn dann nur für einen Haufen Geld. Ich bin mit meinem Linux jedenfalls sehr zufrieden, auch wenn ich leider noch Windows parallel laufen lassen muss. Es mangelt einfach noch an spezieller Software die ich für meine Arbeit brauche. Und zurück zum eigentlichen Thema: Jede Software wird früher oder später als Raubkopie erscheinen, es war immer so und wird auch immer so sein.

  • Moonmoth schrieb am 12.12.2007 um 19:32:

    Ganz ehrlich? Der Compiz-Wahn in den meisten Linuxdistris ist vielleicht einer der wichtigen Gründe dafür dass … hier neben mir ein Macbook steht, auf dem ich meine Arbeit (!) erledigen kram, ohne durch Spielereien und Hindernisse dabei aufgehalten werde – OS X hat Effekte en Masse, aber sie kommen eben nicht in die Quere. Das macht sogar Spass!

    Die Linux Desktops basteln an Effekten und nicht an der Usability, an der sowohl KDE als auch Gnome noch erheblich zu tun haben. Ich sehe da seit Jahren keine Verbesserung mehr.

    Mein dicker Vista-PC ist eine Spielstation.

  • soundslogic schrieb am 12.12.2007 um 14:48:

    Ich weiß nicht wo Du deine Informationen her hast @tiger, aber es werden nicht immer weniger Menschen die sich für Linux interessieren, sondern immer mehr. Kein Wunder, bieten die heutigen Linux Distributionen doch so ziemlich alles was der User braucht.In Sachen Performance und Sicherheit lässt es Windows sowieso weit hinter sich. Und wer Linux mit dem compiz fusion Plugin nutzt, der wird sich fragen warum Microsoft so stolz auf ihr lächerliches Aero Design ist. Vista war für mein Umfeld und mich der letzte Grund ein Dualsystem mit Windows und Linux komplett auf Linux umzustellen. Aber ich kann verstehen, dass es doch noch ein paar Leute gibt, die sich lieber dumm und dämlich bezahlen und dafür ein grottenschlechtes System bekommen, das einen obendrein noch ausspioniert. Die Hauptsache ist, das man glücklich ist nicht wahr tiger ;-)

  • TBM schrieb am 12.12.2007 um 13:16:

    Ich sag lieber ein pinguin in pc als die katze auf den dach.Linux ist Zehn mall billiger und nicht so blöde, als jetzt(oder schon immer) Windows mit ihrem Updates oder millonen von fehler(bags)Die von sp1 bis spX immer schlimmer werden oder,andere fehler die dazu kommen z.b. WurmBlaster32,integriete Hardwarebremmsen, ProfilAuflösungfehler oder das schon fast lieben gelernte Blaue hintergrund mit weißer schrift mit den spruch “windows wurde wegen eines ausnahme fehlers beendet” ja ja ja ausnahme ;-) ;-)Kennt aber fast jeder,denn ausnahme fehler .Windows (und das hase ich sehr) Zwingt ein von 95 auf 98 auf xp und bald auf vista und das immer wegen den player oder den sehr bekannten DirectX. Jetzt soll es sogar noch weiter gehen und die wollen dich zwingen service pack zu installieren und wenn man das nicht macht wirt dir in 60 minuten pogramme abgeschaltet “das nenne ich macht habend über jeden kunden” .Bei windows ist das so, ein fehler weck ,3 fehler dazu. Da sag ich mir lieber Pinguin rein, schrott raus und bei Linux kann man auch schon windows spiele spielen. Die player sind auch ähnliche wie bei vista, mann kann sogar schon office drauf packen auf linux wer will und Linux ist ohne OEM vesion, Nicht nur auf ein pc installieren und dann arschlecken dreifuffzig für Viel geld.Da bezahle ich lieber weniger und griege mehr. Nein da bin ich lieber geizig lerne Linux und vergesse windows. GEITZ ist GEIEL

  • tiger schrieb am 11.12.2007 um 22:57:

    Klare Antwort: weil immer weniger User interesse an dem Pinguin haben … und das ist auch gut so … braucht kein Mensch …

  • Schulz schrieb am 10.12.2007 um 17:10:

    Warum gibt es keine Raubkopieen von Linux? :-)

  • köllekopp schrieb am 09.12.2007 um 00:06:

    Ganz ruhig!
    Kommt Zeit,kommt rat.Raubkopierer aussperren,geht garnicht.Bis jetzt sind alle windows versionen geknackt worden.

  • bezelbub schrieb am 08.12.2007 um 23:59:

    Also, ich finde das absolut dreist von Microsoft Vista als neues Betriebssystem anzubieten.Das zeigt eindeutig der Befehl,um den Bootloader wieder zu entfernen(CD_LW:\boot\bootsect.exe /nt52 sys).
    Vista ist Mischung aus WINXP und WIN2003 Server,dazu noch ein bisschen Linux abgekupfert.
    Dann noch je nach Version 80-180 € zu verlangen ist unverfroren.Ich würde das maximal als upgrade bezeichnen.Dazu kommt das Vista integriete Hardwarebremmsen hat.Ob die mit den SP1 behoben ist fraglich.Die nervige Benutzerkontensteuerung ist überflüssig.Erst wenn man die Hyperfile.sys abschaltet arbeit Vista etwas flüssiger.Und wer dann noch die AERO installiert kann sich freuen.Beansspuchte 30-40% der CPU-Leitung trotz Dualcore.Ich nutze Windows XP mit mit integrieten Sp3 weiter und lasse das Lahme und nervige Vista erstmal außen vor.
    Downloadlink für windowsxp-kb936929-sp3-x86-deu lautet,http://www.download.windowsupdate.com/msdownload/update/v3-19990518/cabpool/windowsxp-kb936929-sp3-x86-deu_fefe967b9aa2822d6ec79bc0160b8991d61aa5a7.exe

  • Sonic schrieb am 08.12.2007 um 17:08:

    *lach* Microsoft macht sich sehr viele gedanken darum, wie man Vista Raubkopiersicher bekommt..

    vielleicht sollten sie erst mal an den Fehlern arbeiten und die ausbügeln.. ähm, aber wer will ein Betriebsyystem haben, das voller fehler ist ?

    vielleicht sollte man mal der überlegung nachgehen, das man für ein defektes betriebssystem ungern über 100Euro ausgibt… und es deshalb so viele Raubcopien gibt…

    was hat vista für neuerungen zu bieten ?
    - es ist langsamer als xp
    - der typ der die systemanforderungen festgelegt hat muss drogen nehnen…
    - es gibt haufen probleme mit treibern, und alter hardware
    - man muss sich wieder umgewöhnen bei der bedienung
    - scheiß support
    - und das vista ein schnüffler ist, der gern @home telefoniert, das weiss ja jeder..

    Sorry, für mich wäre der Rohnling zu schade um Vista zu kompieren..

  • ernani463 schrieb am 06.12.2007 um 20:42:

    Microsoft war ein einmal, hegte nie irgendwelche Ressentiments gegen die Redmonder, bis Vista aufkam, eine Art Pendant zur US-Politik nach nine-eleven.
    Diese sündhaft teure Entmündigung Hat mich zu einem entschlossenen Wechsler zu Ubuntu gemacht.
    Nach einem Tag tat alles lebensnotwendige, unter Ubuntuusers habe ich viele ernsthaft hilfsbereite Helfer, bei großen und kleinen Problemen. Und in Zeiten wie diesen kann ich gut auf ein System verzichten, das ständig nach Hause telefonieren muss.

  • Steven schrieb am 06.12.2007 um 00:21:

    In meinen Fall hat es sich (für MS wenig interessant) schon gerächt.
    War Jahrelang zahlender! Microsoft Nutzer und habe dann durch etliche Software-, Aktivierungs- und Support-Probleme einfach auf Suse bzw mittlerweile Ubuntu Linux umgesattelt.
    Und davon werden es wohl immer mehr!
    Der Support bei Suse ist unschlagbar und in (fast) allen Dingen stehen diese Systeme dem MS Systemen in nichts mehr nach!

  • tal.isman schrieb am 05.12.2007 um 19:54:

    Ich finde, Microsoft schikaniert in unerträglicher Weise seine Kunden. Ob sich das bei diesem Monopolisten einmal rächt?

  • alles quatsch schrieb am 05.12.2007 um 00:29:

    Das bringt doch nix.
    Software wird sich immer verändern lassen. Was so viel heißen soll:
    Digitale Sicherheitsmechanismen, im speziellen Kopierschutz-mechanismen, werden sich immer irgendwie aushebeln lassen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch dieser “Riegel” mit ein wenig Kenntnissen aushebeln lässt.

  • mit_windows_auf_der_Kippe_Stehend schrieb am 04.12.2007 um 20:36:

    Also, ich finde das etwas dreist von Microsoft. Ich nutze Windows XP Prof. und mir wurde schon einmal der Schlüssel geklautund veröffentlicht. Das war ein Abenteuer mit Microsoft einen anderen Schlüssel zu bekommen. Zum Glück hatte ich noch die Quitung vom Kauf :-). Bin zwischenzeitlich auf Unix umgestiegen und muss sagen garnicht mal so schlecht.
    Ich denke einen neuen Schlüssel für Vista zu bekommen ist unmnöglich und deshalb beist sich die Katze wieder in den Schwanz.
    !!!!Das Problem wurde durch das erschaffen eines neuen Problem gelöst!!!!

  • haufel schrieb am 04.12.2007 um 17:06:

    das aus für vista

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